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Digitalisierung in Forst & Holz

 

Daten sind der Rohstoff der Digitalisierung. Durch die Erfassung von Daten können wir völlig neue Produkte entstehen lassen oder die gesamte Kette der Wertschöpfung komplett verändern. - Angela Merkel

 

Mit dieser branchenübergreifenden Befragung zur Digitalisierung entlang der Forst-Holz-Kette, sollen wichtige Informationen über den Stand, den Bedarf und die Hindernisse bei der Digitalisierung im Cluster Forst & Holz herausgearbeitet werden. Diese lehnt an eine aktuelle Trendstudie (Bitkom Research) zur Digitalisierung in deutschen Unternehmen an.

 

                                            

Die Befragung richtet sich in erster Linie an die Entscheiderinnen und Entscheider in den Unternehmen der Forst- und Holzwirtschaft mit einem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. 

Die Befragungen wird im Rahmen des Verbundprojekts „DRMdat“ (Digitalisiertes Rohstoffmanagement) gemeinsam von deutschen und österreichischen Partnern durchgeführt und von der Plattform Forst und Holz in Deutschland sowie der österreichischen Forst-Holz-Papier unterstützt. 

Ziel ist, Erkenntnisse zur Unterstützung der Digitalisierung und Standardsetzung entlang der Forst-Holz-Papier-Kette zu gewinnen.  

Die Bearbeitungszeit der Befragung dauert im Schnitt nicht mehr als 10 Minuten. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Die Befragung ist bis zum 29.11.2019 offen.

 

Hinweis:

Wenn Sie weitere Personen kennen, für die diese Befragung ebenfalls interessant wäre, leiten Sie gern diesen Link weiter oder geben Sie uns einen Hinweis.

Sie können die anonymisierte Auswertung der Befragung gern auch für unternehmensinterne Diskussionen bei uns erhalten. 

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Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

 

 

I. Allgemeine Zuordnung der Befragten

1.
In welchem Gebiet ist Ihr Unternehmen hauptsächlich tätig?
(Mehrfachnennung möglich)
Deutschland
Österreich
Sonstiges
2.
In welchem Geschäftsbereichen ist Ihr Unternehmen tätig?
(Mehrfachnennung möglich)
Forstwirtschaftsbetrieb
Forstliche Dienstleistungen
Sägeindustrie
Zellstoff- und Papierindustrie
Holzwerkstoffindustrie
Furnierindustrie
Möbelindustrie
Holzpackmittelindustrie
Holzfertigbau und industrielles Holzbauwesen
Handwerklicher Holzbau / Zimmereigewerbe
Bautischlerei und -schlosserei
Sonstige Holzverarbeitung
Bioenergieerzeugung
Handel mit Roh- und Schnittholz, Bauelementen
Holztransport
Sonstiges
3.
Ist Ihr Unternehmen Waldbesitzer?
privater Waldbesitz
kommunaler Waldbesitz
staatlicher Waldbesitz
weiß nicht
4.
Welche Position haben Sie in Ihrem Unternehmen?
5.
Wie viele sozialversicherungspflichtige
Mitarbeiter (vollzeitäquivalent) beschäftigen
Sie in Ihrem Unternehmen?
6.
Bestehen regelmäßige Geschäftsbeziehungen im mitteleuropäischen Ausland?
ja
nein

II. Allgemeine Fragen zur Digitalisierung

7.
Was assoziieren Sie mit dem Begriff "Digitalisierung"?
(1 - zutreffend; 2 - eher zutreffend; 3 - eher nicht zutreffend; 4 - nicht zutreffend)
Prozessoptimierung1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Informationsverfügbarkeit1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Papierlos1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Kommunikation1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Automatisierung1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Datenverwaltung1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Fortschritt1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Künstliche Intelligenz (KI)1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Prognosen1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
8.
Wie steht Ihr Unternehmen generell zum Thema Digitalisierung?
(1 - sehr aufgeschlossen; 2 - eher aufgeschlossen; 3 - eher ablehnend; 4 - sehr ablehnend)
1 - sehr aufgeschlossen
2 - eher aufgeschlossen
3 - eher ablehnend
4 - sehr ablehnend
weiß nicht
9.
Was schätzen Sie wie viel Prozent des gesamten Jahresumsatzes hat Ihr Unternehmen 2018 für die Digitalisierung ausgegeben?

Wert bitte als ganze Zahlen in Prozent von 100 angeben.
10.
Welche allgemeinen Chancen sehen Sie in der Digitalisierung?
(1 - voll zutreffend; 2 - eher zutreffend; 3 - eher nicht zutreffend; 4 - nicht zutreffend)
Entwicklung neuer digitaler Produkte, Geschäftsprozessen und Dienstleistungen1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Optimierung bestehender Produkte, Geschäftsprozesse und Dienstleistungen1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Vernetzung mit beteiligten Akteuren1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
verbesserter Kundenservice1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Umsatzsteigerung1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Einsparungspotenziale nutzen1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Steigerung der Arbeitgeberattraktivität1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Wettbewerbsvorteile1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Erschließen neuer Marketing-Kanäle1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
große Datenmengen verarbeiten1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
11.
Welche Hemmnisse sehen Sie in der Digitalisierung bzw. der digitalen Transformation Ihres Unternehmens?
(1 - voll zutreffend; 2 - eher zutreffend; 3 - eher nicht zutreffend; 4 - nicht zutreffend)
Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Mangel an Fachkräften mit Digitalkompetenz1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
fehlende Bereitschaft der Prozessbeteiligten1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
fehlende Standardisierung der Schnittstellen1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
etablierte Strukturen sind effizienter (Mündliche Absprachen einfacher)1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
unzureichende digitale Infrastruktur (schlechtes Internet, Breitband - Mobilfunk)1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Zeitmangel aufgrund der Auslastung im Tagesgeschäft1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Wertbeitrag der Digitalisierung nicht erkennbar1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
fehlende Investitionsbereitschaft trotz vorhandener Geldmittel1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Investition finanziell nicht leistbar1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
12.
Wie gehen Sie aktuell in Bezug auf das Thema Digitalisierung in Ihrem Unternehmen vor?
Die Digitalisierung ist fester Bestandteil der Geschäftsstrategie unseres Unternehmens.
Wir haben keine übergreifende Strategie, aber arbeiten an einzelnen digitalen Projekten.
Wir haben uns noch nicht damit beschäftigt.
Weiß ich nicht.
13.
Welche Treiber sehen Sie für die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen?
(Mehrfachnennung möglich)
Endkunden unserer Abnehmer fordern digitale Produkte und Dienstleistungen ein (z.B. Rohstoff-Herkunftsnachweise)
Innovationsdruck durch Wettbewerber
vor- und nachgelagerte Betriebe in der Wertschöpfungskette fordern Digitalisierung von Geschäftsprozessen
Kostendruck
Fachkräftemangel
weiß nicht
Sonstiges
14.
Hat die Digitalisierung Einfluss auf Ihre Geschäftsprozesse und Mitarbeiter?
ja
nein
15.
Welche Effekte hat die Digitalisierung auf die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens?
(1 - deutlich zunehmend; 2 - eher zunehmend; 3 - eher abnehmend; 4 - deutlich abnehmend)
strukturierte Auswertung von Unternehmensdaten 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
elektronische Rechnungsstellung 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Digitalisierung von Papierakten 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Einsatz mobiler Unternehmenssoftware 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
elektronische Abwicklung steuerlicher / bilanzieller Vorgänge 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Einsatz von ERP - Software (ERP "Enterprise Resource Planning" - übersetzt Geschäftsressourcenplanung) 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Vernetzung mit beteiligten Akteuren 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Verwendung moderner Kommunikationsmittel 1 deutlich zunehmend    2    3    4 deutlich abnehmend    weiß nicht
16.
Haben Sie Anmerkungen bzw. weitere Hinweise zu der vorgenannten Frage?
17.
Welche Effekte bringt die Digitalisierung auf die Motivation und das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter Ihres Unternehmens mit sich?
(1 - deutlich zunehmend; 2 - eher zunehmend; 3 - eher abnehmend; 4 - deutlich abnehmend)
Ausstattung der Mitarbeiter mit mobilen Geräten1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Digitalkompetenz der Mitarbeiter1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
flexible Arbeitszeitgestaltung der Mitarbeiter (z.B. Homeoffice)1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Einsatz von virtuellen Meetingformaten1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Rekrutierung der Mitarbeiter über Onlineplattformen (XING, LinkedIn)1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Einsatz externer Spezialisten für die Digitalisierung1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
"Bring Your Own Device" (private Geräte im beruflichen Umfeld)1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Überforderung durch neue Technologien und Prozesse1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Motivation durch neue Technologien und Prozesse1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
Angst vor Veränderungen1 deutlich zunehmend    2     3     4 deutlich abnehmend    weiß nicht
18.
Haben Sie Anmerkungen bzw. weitere Hinweise zu der vorgenannten Frage?

III. Branchenspezifischer Teil - rohholznahe Branchen

19.
Welche branchenspezifischen Chancen sehen Sie in der Digitalisierung für Ihr Unternehmen?
(1 - voll zutreffend; 2 - eher zutreffend; 3 - eher nicht zutreffend; 4 - nicht zutreffend)
Just - in - time Warenfluss1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
verbesserte Maschinenauslastung1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
im Vergleich zur analogen Datenerfassung, verringerte Fehlerquote1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
mobile Erfassung von Daten am Einsatzort1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
automatisierte Datenauswertung1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
digitales Waldmonitoring und -prognosesystem1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Rückverfolgbarkeit von Zertifizierungsaussagen 1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
papierloses, zentrales Datenmanagement1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
transparenter, digitaler Waldbestand1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
Transportkostenoptimierung1 - voll zutreffend    2    3    4 - nicht zutreffend    weiß nicht
20.
Welche sonstigen branchenspezifischen Chancen ergeben sich aus Ihrer Sicht durch die Digitalisierung?
21.
Welche genannten Möglichkeiten setzt Ihr Unternehmen automatisiert/digital über einen der aufgeführten Datenstandards um?
(Mehrfachnennung möglich)
HolzbereitstellungELDATclassic    ELDATsmart    FHPDAT    PapiNet    StanForD    über keinen     weiß nicht
TransportauftragELDATclassic    ELDATsmart    FHPDAT    PapiNet    StanForD    über keinen     weiß nicht
Elektronischer LieferscheinELDATclassic    ELDATsmart    FHPDAT    PapiNet    StanForD    über keinen     weiß nicht
MessprotokolleELDATclassic    ELDATsmart    FHPDAT    PapiNet    StanForD    über keinen     weiß nicht
AbrechnungELDATclassic    ELDATsmart    FHPDAT    PapiNet    StanForD    über keinen     weiß nicht
22.
Welche der folgenden Prozessschritte werden mit Ihrem Geschäftspartner automatisiert (digital) über einen Datenstandard (ELDAT, FHPDAT, PAPINET, StanforD etc.) umgesetzt?
Hiebsdaten / Auszeigedatenvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Vertragsverhandlung und -abschlussvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Holzaufnahmevollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Lose und Polterinformationenvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Waldmaß und Havesterprotokollvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Auftragsstatusvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Spedition informierenvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Abfuhrfreigabe, -meldung und/oder -prüfungvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Annahmebestätigungvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Lieferscheinvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Logistiklieferprofilvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Messprotokollvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
Rechnungvollständig    teilweise    garnicht    weiß nicht    gehört nicht zu unseren Geschäftsprozessen
23.
Bedeutende Geschäftsprozesse, die Ihr Unternehmen betreffen, sind nicht abgebildet? Ergänzen Sie doch hier in wenigen Worten für Sie wichtige Geschäftsprozesse bzw. Prozessschritte:

III. Branchenspezifischer Teil - Holzbau

24.
Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf die Building-Information-Modeling-Strategie Ihres Unternehmens zu?
Wir haben eine fertige BIM-Strategie
Wir arbeiten bereits an einer BIM-Strategie
Wir haben keine BIM-Strategie, planen aber eine zu entwickeln
Wir haben keine BIM-Strategie und planen derzeit auch keine zu entwickeln
25.
Welche der folgenden Planungsmethoden verwenden Sie in Ihrem Unternehmen?
BIM-Stufe 0 - arbeiten mit 2D-Zeichnungen, auch über eine KonstruktionssoftwareIn Zukunft geplant    Immer/häufig    Nie
BIM-Stufe 1 - Verwendung einer 3D-Konstruktionssoftware, aber 2D für die Erstellung von FertigungsinformationenIn Zukunft geplant    Immer/häufig    Nie
BIM-Stufe 2 - Zusammenarbeit mit anderen, aber jeder am eigenen 3D-ModellIn Zukunft geplant    Immer/häufig    Nie
BIM-Stufe 3 - Zusammenarbeit mit anderen am gleichen 3D-ModellIn Zukunft geplant    Immer/häufig    Nie
BIM-Stufe 4 - 4D-Modelle durch die Berücksichtigung der ZeitachseIn Zukunft geplant    Immer/häufig    Nie
26.
Wenn Sie an Ihre Projekte der letzten drei Jahre denken. Wie hoch schätzen Sie den Anteil der Projekte ein, bei denen Sie mit BIM ab Stufe 3 gearbeitet haben?
in keinem Projekt
bis unter 5 Prozent
5 bis unter 10 Prozent
10 bis unter 20 Prozent
20 und mehr Prozent
weiß nicht
27.
Bei ungefähr wieviel Prozent der Ausschreibungen, die Sie in den letzten 12 Monaten geprüft haben, wurde der Einsatz von BIM gefordert?
in keiner Ausschreibung
bis unter 5 Prozent
5 bis unter 10 Prozent
10 bis unter 20 Prozent
20 und mehr Prozent
weiß nicht
28.
Haben Sie Anmerkungen bzw. weitere Hinweise zu den vorgenannten Fragen?

Kontaktdaten für Rückfragen

29.
Dürfen wir Sie für Rückfragen kontaktieren?
ja
nein
30.
Möchten Sie über die Ergebnisse der Befragung persönlich informiert werden?
ja
nein
31.
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34.
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Ansprechpartner:

Lena Reinhardt

Arbeitsgemeinschaft Rohholz e.V.
Dorotheenstraße 54 
10117 Berlin 
Tel.: +49 (0)30 206 13 99 76
E-Mail: lena.reinhardt@ag-rohholz.de
Web: www.ag-rohholz.de

Rückfragen "Forst":

Alexander Kaulen

Deutscher Forstwirtschafstrat e. V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.: +49 30-31904 566
E-Mail: kaulen@dfwr.de
 

 

Projektpartner:


 

 

 

 

Projektförderung:

Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), gefördert.